Vorteil: Greger – leicht abgelenkt und sprunghaft.

15/04/2021

Der 30-Tage-Booster mit den Themen für Artikel auf meinen Blog sieht für heute eine persönlichen Beitrag vor. Man könne – so empfiehlt das Framework von Claus Zerenko – auch über seine Schwächen berichten. Das solle man, denn es macht menschlich und ist vertrauensbildend.

Meine Schwäche – so scheint mir zunächst – ist: ich bin leicht abgelenkt und sprunghaft.

Aber ist das wirklich ein Nachteil?

Zwei Antworten:

Ja, für mich ist es ein Nachteil. Die Konzentration zu halten, ist anstrengend (gelingt aber recht gut, ich bin darin trainiert 😉).

Nein, für die Manager und Unternehmer, meine Kunden, ist es vorteilhaft. Der Designer agiert vernetzend. Genau diese Eigenschaft ist der entscheidende Unterschied des Design-Thinking zum Management-Thinking. Das ist der fehlende Teil des Management-Thinking. Jener, der das System Manager-Designer und Unternehmer-Designer vervollständigt. Genau aus diesem Grund mögen doch alle C-Levels und Unternehmer sämtlicher Unternehmensgrößen mit Designer (und artverwandten Berufen wie Regisseuren, Philosophen, Musikern, Entdeckern, Anthropologen, etc.) zusammenarbeiten. 

Will der Designer ein guter Sparringspartner sein, muss es so sein. Ich bin ein guter Sparringspartner für Sie. 

Sprunghaft sein hat Riesenvorteil 

Das Zerenkosche System ist gut, man schreibt schnell und flapsig eine (vermeintliche) Schwäche auf und weil man darüber schreiben soll, denkt man tiefer darüber nach und erkennt ... es ist gar keine Schwäche. Aber lesen Sie weiter.

Gestern am Business-Model-Canvas gearbeitet, an der Monografie darüber und am eigenen, heute mein neues Produkt »Digitale Disruption« vorbereitet, morgen ein Innovationsworkshop für ein neues Manager-Produkt, ein multidimensionales Produkt, ein elektronisches Gerät mit einer Smartphone-App und einem Serviceangebot der Extra-Klasse; also alles, was ein Produkt sein kann: ein Gegenstand, ein Prozess und auch ein Service. Es folgt die Arbeit am Success-Canvas und am Sales-Enablement-Modell. Zwischendurch coache ich begeistert eine Kollegin mit meinem Productivity System (gerne auch Sie, bei Interesse schreiben Sie mir).

Die Idee gehen nicht aus.

Das Feuerwerk leuchtet permanent. 

Anstrengend?

Für mich ja, ...

... aber für Sie schön, sehr schön anzusehen.

Führen wir ein Erstgespräch, spüren Sie, ob Sie sich anstecken lassen von meiner Begeisterung. Die entfacht sich schnell – das ist der Segen und der Fluch meiner Sprunghaftigkeit.

Lassen Sie sich mitreißen, entwickeln wir in Windeseile einen neuen Ansatz, ein neues Modell. 

Zuerst konzeptionell. 

Und dann konkret.

Drei Stärken

Bei aller Sprunghaftigkeit und schnellen Begeisterungsfähigkeit, die Dinge müssen auch realisiert werden. Das gelingt uns durch Ihre und durch meine drei Stärken, wie ich unlängst in einer Stärkenanalyse lernen konnte.

Die Sprunghaftigkeit ist die Kreativität. Sie ermöglicht mir, sofort auf Ihr Thema einzusteigen,

Damit die vielen Ideen und Ansätze zusammenpassen, müssen sie anschlußfähig sein (oder gemacht werden). Das erledigt meine Ganzheitlichkeit.

Aber die guten Ideen alleine, auch wenn sie anschlußfähig sind, reichen nicht aus. Ideen gibt es Millionen! Es kommt auf die Realisierung an. Innovationen, so sagt man, sind realisierte Ideen. Damit die Dinge auch in die Welt kommen, verfüge ich über eine dritte Stärke: die Pragmatik.

Diese drei Stärken arbeiten Hand in Hand, überlappen sich zuweilen, wirken als selbstverstärkender Regelkreis — ein Flywheel. Unstoppable, wie es Jim Collins auf seine Landingpage zur Mongrafie über das Flywheel beschreibt.

Das geht dann sehr schnell.

Erfolg durch Zusammenarbeit

Damit dennoch die Innovationen gelingen – also die Ideen realisiert werden – braucht es die Unternehmer und Manager, braucht es ihr fokussiertes Denken und Handeln (»Thinking« in beiden Fällen, meint den Typus, es ist hier »managementdenkend«, nicht »Manager-Denken«; es ist eine Denkweise, die denken und handeln umfasst). Die Kombination ergibt unsere Super-Kraft.

Lassen Sie uns unsere Kräfte kombinieren und die Innovation entstehen.


Wenn Sie darüber nachdenken etwas zu verändern, etwas zu verbessern, dann lassen Sie uns darüber plaudern. Buchen Sie Ihr kostenloses Erstgespräch jetzt! 

Ein Morgenkaffee oder ein Nachmittag. 

Sie haben die Wahl. 

Nutzen Sie diese Chance.


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Rudolf T. A. Greger

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