Innovation mit System

15/04/2022

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Es sind die Sparrings und die Workshops, die Orientierung durch Klarheit und Struktur bringen – für Unternehmer und Manager.
Und auch für deren Mitarbeiter.

(Da ergibt sich auch der Nebeneffekt der Aktivierung intrinsischer Motivation. Das macht die Mitarbeiter zufrieden und lockt neue an. Es ist also auch ein probates Mittel weitere Mitarbeiter zu gewinnen, denn wo es Freude macht und sinnstiftend ist zu arbeiten, dafür macht man Werbung.)

Ein Überblick

Innovation mit System hat mehrere Bausteine – 4

Innovation-Sparring — reflektieren

Das Einzelgespräch, quasi jederzeit und immer wieder. »Die Magie passiert im Gespräch«, sagte mir einst ein Kunde; ich als Reflexionsfläche gebe Feeback zu deiner Idee, deinem Projekt, deinen Gedanken, etc.

Nach dem 90-Minuten-Gespräch hast du Orientierung durch Klarheit und Struktur; du bist dir sicher.

Innovation-Ramp-up — abstrahieren

Anamnese des Geschäftsmodells – Produkte – Zielgruppen; ein Halbtags-Workshop mit BMC, Innovation-Blueprint und NXTSTPs.

Das Ergebnis: Status Quo und notwendige, mögliche Action.

Innovation-Mission — visionieren

Vorbereitung – Entwicklungsrichtung definiert – Umsetzung gestartet; die Mission erfüllen wir mit einem Leuchtturm-Workshop unterschiedlicher Größe (M, L, XL) oder einem Designsprint – das für dich Beste – mit unterschiedlichen Design-Thinking-Werkzeugen: BMC, CB, DT, JTB, JTTNC, OST, DTCC, DJ, Brandscript, Kd.Seg., Anker, IAM-POV, NXTSTPs.

Herauskommen werden konkrete Ansätze verfolgbarer Projektideen, ein Prototyp.

Innovation-Evolut — materialisieren

Das ist ein Quartalsprogramm (13 W) mit wöchentlichem »Check-in on progress«, damit halte ich dich accountable und achte darauf, dass sich deine Investition rechnet. Sie rechnet sich nur, wenn sie sich materialisiert, also wenn die Idee umgesetzt wird und Wert für dich schafft (Geld, Reputation, Zuspruch, etc.).

Unser Ziel: Das Produkt, die Innovation liegt so gut wie vor, die Idee materialisiert: der finale Prototyp ist abgenommen, die Nullserie vorbereitet.

Frag nach meinem One-Pager oder vereinbare ein Innovation-Set-up.

Im Einzelnen

Bevor wir richtig starten, ist ein Vorgespräch sinnvoll. Es führt zur Erkenntnis, dass eine Zusammenarbeit nützlich erscheint und gewünscht ist. Dann legen wir los:

Abstrahieren

Mit Innovation-Ramp-up fahren wir gemeinsam das System hoch, führen eine Art Anamnese durch und erkennen den Handlungsbedarf. Wir nutzen die Herangehensweise der Designer und das Business-Model-Canvas und abstrahieren das Produkt. Also zum Beispiel den MP3-Player zu »Musik genießen«, den Kühlschrank zu »Ware (durch kühlen) haltbarer machen«, die Schreibmaschine zu »Texte erfassen und erstellen«. Wir reden über Kunden und Märkte, den Produktnutzen und den Wert aus Kundensicht.

Visionieren

Die Innovation-Mission besteht aus einem Leuchtturm-Workshop – den ich in unterschiedlichen Größen durchführe – oder einem Designsprint (wenn das notwendig erscheint). 

Das Mission-Team arbeitet aus der Abstraktion (oder aus konkreterem bereits vorliegenden Material) eine Menge an Optionen (oder entwickelt sie weiter).

Alles Ideen und Möglichkeiten, wie wir den Wert, den Kunden (bestehende und potentielle) suchen und durch die sie den Job, den sie erledigt haben wollen, erledigt bekommen. Diese Optionen konkretisieren wir je nach Workshop-Format in drei oder deutlich mehrere Iterationen. Am Ende haben wir eine solide Auswahl an Ideen und die Innovationsoption fixiert. Wir kennen die nächsten Schritte und vor allem, die unmittelbar nächste, konkrete Handlung. Das ist der »Minimal Viable 1st Step«, um in einer Sache weiter zu kommen.

Materialisieren

Die Umfrage aus dem Jänner hat es deutlich gezeigt (und ich hab darüber berichtet), neben der Bemühung um erstklassige Mitarbeiter und guter Aufträge, wünscht man die Umsetzung der vielen Ideen.

Mir scheint, das ist das größte Thema der Wissensarbeiter überhaupt. Die Vielfalt der Möglichkeiten, die Anregung durch unterschiedliche und mannigfaltige Reize, führt einerseits (das ist günstig) zu einer Ideenvielfalt, und andererseits (das ist ungünstig) zu enormen Ablenkungen. 

Wir brauchen alle Methoden und vielleicht auch Tricks, wie wir dennoch die Umsetzung zügig und qualitätvoll vorantreiben. Meine Erfahrungen dazu notiere ich im Logbuch und einige Tipps dafür gebe ich im Medium-Magazin »Doing, not talking«. Innovation-Evolut ist mein Angebot einer konzentrierten Betreuung bei und für die Umsetzung, sodass das Investment nicht durch Verzögerung an Wert verliert.

Innovation-Evolut ist eine Art Sparrings-Abonnement mit regelmäßigen Treffen und Fortschrittskontrolle. Bei diesen Treffen entwickeln sich auch die passenden Werkzeuge für die Selbststeuerung. Denn letztlich ist ein guter Berater nur jener, der an seiner Entbehrlichkeit für seine Kunden arbeitet. Unabhängigkeit und Freiwilligkeit ist das beste Kundenbetreuungsprogramm.

Wie geht's weiter?

Wenn du Fragen hast oder ein erstes Vorgespräch führen willst, dann mach dir einen kostenlosen Termin mit mir aus; vereinbare ein Innovation-Set-up.

Oder du wünscht dir etwas mehr Tiefe, ein Reflexionsgespräch, dann buche ein Innovation-Sparring.

Du kannst auch einfach meinen eNewsletter »Design-Thinking am Sonntag« abonnieren, um am Laufenden zu bleiben.

Und wenn du gleich den ersten Schritt Richtung Innovation setzen willst, dann buchst du das Innovation-Ramp-up.

Mehr über das Business-Model-Canvas kannst du im Buch »9 Schritte zum besseren Business Model« nachlesen; unsere Trägerrakete in die innovative Zukunft.


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