Monografien zum Business-Model-Canvas – #3

10/06/2020

Ich sitze hier in der Schreibwerkstatt und arbeite konzentriert an der Monografie über das Business-Model-Canvas im Allgemeinen. Die Textmenge ist bereits beträchtlich (über 9.000 Wörter) und es fehlen noch 3 oder 4 Kapitel. Ich arbeite nach der Methode von Steven King. Zuerst täglich schreiben, jede Menge, was einem dazu einfällt. Anschließend kürze ich auf die Hälfte oder noch weniger. Diese Monografie soll schnell zu lesen sein. Eine halbe Stunde, vielleicht eine ganze, wenn man die einzelnen Bereiche etwas länger durchdenken will.

Doch obwohl ich mir Steven King als Vorbild für das tägliche hier-sitzen-und-schreiben genommen habe, gibt es Momente der Prokrastination. Da ist unabsichtlich ein Fenster mit Facebook oder LinkedIn offen und schon ist man verleitet einen kurzen Blick hineinzuwerfen.

Und was sah ich heute? Da beschreibt ein Unternehmensberater Design-Thinking auf denkbar ungünstigste Weise. Er weckt falsche Hoffnungen und demonstriert dabei seine Unkenntnis der Details. Damit schadet er beiden Branchen, seiner (die der Berater) und auch jener, die er nicht versteht (die der Designer).

Wie Sie diese Denkweise nutzen können – effektiv und passend zu Ihrer angestammten Denkweise, die Sie ja perfekt beherrschen – das erfahren Sie im 1:1-Coaching vom Design-Thinking-Coach und Sparringpartner Rudolf T. A. Greger. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung als Designer und Designunternehmer weiß er wie man die Denkweise der Designer (seine Denkweise) an jene der Manager andocken kann und wie man maximalen Nutzen für den Alltag daraus zieht, ohne wertvolle Zeit in Spielzeugseminaren zu vergeuden. Sie wollen doch effizient Ihre Kenntnisse erweitern und Design-Thinking richtig anwenden, oder?

Am besten Sie vereinbaren gleich einen Kennenlern-Termin!

Schnell mache ich mir eine Notiz zu diesem Vorfall. Das muss in einem anderen Blogartikel ausführlicher dargelegt werden. Hier, in der aktuellen Arbeit, geht es um eine einfache Einführung in den Gebrauch des Business-Model-Canvas’. Übrigens ist diese Arbeit selbst ein Beispiel für die Anwendung von Design-Thinking – es ist ja meine Denkweise, meine Herangehensweise zur Lösung eines Problems. Das Problem ist, dass das BMC so einfach ist, dass es die meisten Unternehmer falsch nutzen. Die Monografie verhilft zum besseren Gebrauch, dazu das Potential dieses Werkzeugs vollständig auszuschöpfen.

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Rudolf T. A. Greger

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