Die Beatles und ich

01/01/2021

Meine Strategie für heuer.

Ich werde jetzt damit beginnen, die Zettel abzuarbeiten; alle; schreiben, schreiben, schreiben. Eine Idee nach der anderen fixieren, durchdenken (durch schreiben, es funktioniert nur so) und veröffentlichen.

Die Qualität meiner Texte wird schwanken. Das kann gar nicht anders sein. Das ist wohl bei jedem so. Kürzlich hörte ich »Let it be«, das Album der Beatles. Naja, was soll ich sage, ich hab schon besseres gehört. Wir (als Gesellschaft) kennen nur die gelungenen Stücke der Beatles und finden die Band genial, aber unter den vielen Songs sind auch einige (die Mehrzahl?) die der Masse nicht so leicht ins Ohr gehen, wie jene Songs, die Weltruhm erlangten. Einige Zeit später bemerkte ich das auch bei einem (unbekannten) Lied von Queen – das war nicht anzuhören.

Das ist nichts Sensationelles, das wissen wir, dass es so ist. Alleine, dass ich es hier aufschreibe, es Ihnen ankündige und mir in Zukunft erlaube, das ist der Wert. Wir dürfen auch Durchschnittliches leisten, nur wenn dieses Mittelmaß die Öffentlichkeit erreicht (es muss ja nicht die ganz große Öffentlichkeit sein), dann kann auch das Geniale niederkommen.

In diesem Sinne, erwarten Sie eine Flut an Texten, seien Sie gnädig und geben Sie Feedback. Mit der Zeit, werden sich die Ihnen nützlichen Fakten herausbilden, denn ich werde Sie Ihnen liefern.


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Rudolf T. A. Greger

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