»Business-Model-Canvas leicht verständlich« Monografie Nr. 1 in der Verlängerung – #5

08/07/2020

Die erzwungene Unterbrechung der Schreibarbeit durch den Vortrag für die CIS über die strategische Bedeutung von Design für die Live-Sciences, durch die finalen Arbeiten zur Publikation von »6 Sätze über Design – Satz 3: Designen verbessert das Leben der Menschen.« und durch einen Design-Thinking-Experience-Workshop (und der dafür notwendigen Vorbereitungen) zum Schulschluss hat mich ein wenig aus dem Konzept gebracht. Der erste Draft ist zwar fertig, er ist auch schon grob überarbeitet, neu strukturiert worden, also so gut wie ein zweiter Draft. Man müsste doch nun nur noch über den Text »drüberarbeiten« und die Betaversion ist fertig.
Oder doch nicht?
Ich gestehe, ich muss mich neu einarbeiten und das ärgert mich. Es hält mich auf, hält mich zurück. Der Urlaub steht auch vor der Tür. Doch Schreiben über Design ist meine Leidenschaft. Vielleicht sollte ich den Laptop in den Urlaub mitnehmen?

Die neue Tastatur des MacBooks ist auch gewöhnungsbededürftig. Der Hub ist mir zu groß. Ich fand die Butterfly-Mechanik sehr angenehm. Dummerweise ist es tatsächlich so (es fiel mir zuletzt auch immer öfter auf, dass manche Buchstaben von Zeit zu Zeit ausgelassen werden. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit bis ich auch mit dieser Tastatur zurechtkomme.

Ich habe einen Ausdruck des ersten Drafts redigiert, handschriftlich – aber was davon ist bereits eingearbeitet?

Jetzt ist das in eine grobe Struktur gepresst, aber ich bin nicht zufrieden. Ich befinde mich mitten in diesem Knäuel, das ich vom Design-Thinking her kenne. Ein diffuser Nebel aus unheimlich viel Information schwirrt hier herum und will sich nicht brauchbar verklumpen – noch nicht. Ich muss es im Wirbel halten und sehen, wie die Teile zusammenpassen und sie dann auch noch in eine für den Leser brauchbare Reihenfolge bringen.

Dieser Laptop-Bildschirm ist irgendwie zu klein, zu weit unten schreibe ich, ein großer Schirm (der 27-Zöller iMac) ist vielleicht doch besser? Aber eben weniger portabel, weniger konzentriertes Arbeiten (beim Laptop taucht man so hinunter und hinein ins Display – ergonomisch ungesund, aber eben konzentriert). Ah ja, man kann ja das Fenster in die obere Displayhälfte verschieben und so arbeiten. Etwas bequemer.

So, jetzt ergibt sich eine neue, bessere Struktur, morgen geht’s weiter mit der BMC-Monografie Nr. 1 – Das Canvas.


Wer von Ihnen interessiert ist, Probekapitel und das Erstmanuskript zu lesen – und »seinen Senf dazu geben will« –, der ist herzlich eingeladen sich als Interessent in die Liste einzutragen (quasi ein Beta-Leser). Ich freue mich auf Ihr Feedback.


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Rudolf T. A. Greger

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