metapher aus dem alltag

die projekte, sein leben, beherzt leben – mit mut.
es ist vergleichbar mit dem umdrehen eines spiegleis durch schupfen der pfanne. schupft man die pfanne vorsichtig und behutsam, bleibt das spiegelei halb in der pfanne liegen, klappt höchstens zusammen. schwingt man die pfanne etwas stärker aber zögerlich, hebt das ei ab und landet mitunter am pfannenrand und der dotter ist zerstört. man muss mit viel schwung, also mit mut und zuversicht, das ei zum fliegen bringen und dann, so meine theorie, es mit gefühl wieder einfangen. ja, das erfordert übung, aber, so stelle ich täglich fest, auch den mut es in die luft zu werfen.
obiger absatz entstand aus den erfahrungen der letzten monate: ich warf zögerlich. das ergebnis waren zerplatze eidotter, teilweise am pfannenrand gelandete  oder bloß zusammengeklappte spiegeleier. gestern dann, der erste absatz war schon vorgestern geschrieben, ein erster versuch mit etwas mehr mut und ich erlebte eine andeutung meiner erfolgstheorie. und heute – mit beherztem wurf, ich nahm all meinen mut zusammen ;-)) – flog das spiegelei-paar (es waren zwei eier in der pfanne) gute 30 cm über der pfanne, drehte sich perfekt und landete mit erstaunlich gut hörbarem klatsch in der pfanne. kein dotter wurde dabei verletzt, das spiegelei perfekt und ohne »klibber« (also kein ungestocktes eiweiß).
fazit: mehr mut! das erinnert mich an »if you wanna soar, you have to jump first.« (mit paragleitschirm, freilich).

die diskursunfähigkeit unserer tage

es ist ein problem der diskursfähigkeit.
man will manche ansichten nicht hören und negiert sie. dieses »überhören« führt wiederum dazu, dass diese ansichten verstärkt, zugespitzter, polemischer formuliert werden. auch diese werden — nun erst recht — zurückgewiesen. bis dann der ärger eines diskussionspartners so groß ist und das thema drastisch verkürzt — und dabei vereinfacht — präsentiert wird. als lösung.
es erinnert mich an einen defekten analogen lautstärkeregler. man will leise musik hören. man stellt das radio damit leiser, ein klein wenig noch. oh, jetzt ist es zu leise, ein interessanter beitrag. also versuche ich zart wieder etwas lauter zu stellen. doch das radio reagiert nicht. ich drehe den regler nur ein wenig nach rechts, aber es verändert sich nichts. es bleibt leise. ich drehe also vorsichtig ein wenig weiter nach rechts. nichts. also mit etwas mehr »ruck« und — zack — jetzt ist es viel zu laut. das radio plärt mir die nachrichten ins ohr. ein radio kann ich recht schnell wieder leise stellen, aber wie ist es mit einer gesellschaft?
man möchte, wenn man sich diverse diskussionen anhört, den regler ein klein wenig »nach rechts« drehen. sagen wir in die 1970er oder 1980er jahre. wir aßen damals noch »mohr im hemd«, schleckten »eskimo-eis«, kauften im zuckerlgeschäft »negerbrot« und andré heller wollte noch »ein zigeuner sein«. doch das klein-wenig-nach-rechts drehen funktioniert nicht. der regler ist nicht mehr fein genug, abgenutzt, erlaubt diese nuancierte, kontrollierte rechtsjustierung nicht. erlaubt nicht einmal eine darlegung und zerlegung der fakten, denn manche dieser fakten kann man eben gut als »politisch unkorrekt«, als diskriminierend, als einschränkend bezeichnen (was hermeneutisch meist offensichtlich falsch ist). also, anstatt dass man sich mit einer problematik ausführlich auseinandersetzt, begriffe und ihren gebrauch und bedeutungsumfang definiert, anstatt dass man unterscheidet zwischen den vielfältigen sonderfällen (heute heisst es »einzelfälle«) und dann ein differenziertes, sauber gedachtes ergebnis präsentiert, blockt man »von links« alle diskussion ab. man errodiert diesen lautstärkeregler, sodass eine feinjustierung nicht mehr möglich ist. die »musik« wird immer leiser, dh. der bürger fühlt sich immer weniger verstanden und will immer vehementer korrigieren, nur ein wenig lauter. geht nicht. hoffentlich wird es nicht abrupt laut. zu laut!
übrigens ist mir aufgefallen, dass dieses phänomen des eingrabens in eine position auch im alltag jedes menschen vorkommt. bei mir jedenfalls kann ich feststellen, dass man gelegentlich in einer diskussion in eine position gedrängt wird, die man dann auch noch verteidigt, obwohl man gar nicht vollständig damit übereinstimmt. man wird von den mit-(gegen?-)diskutanten förmlich an dieser position in den boden gepresst.
das ist ein symptom der diskursunfähigkeit.
und zwar der eliten!
am stammtisch wird geredet, das ist die eine sache, aber die eliten sollten besonnen agieren und sauber argumentieren. doch der stammtisch hat sich vergrößert. »die welt« (das internet, facebook, you-name-it) ist heute für viele dieser stammtisch. sie ist also deutlich größer geworden, diese »stammtisch-runde«, dabei kaum wissender. umso wichtiger ist es, dass wir uns im differenzierten, fakten analysierenden denken und diskutieren üben. welch eine wunderbare chance steht hier bereit ergriffen zu werden: man stelle sich vor, die menschheit diskutiert, in großer breite, besonnen die themen des alltags und man findet ein argumentatives ergebnis, das alle verstehen und dem alle zustimmen. eine utopie, gewiss, aber tendenziell realisierbar. heute »mehr den je«.

wehrt euch! kauft nicht bei …

der artikel von rené f. lichtschlag den ich gestern erhielt, drängt mich zu diesen zeilen:
die warnung, dass es wieder so kommen könnte wie einst, wenn wir nicht genug aufpassen, ist berechtigt. das problem ist, dass viele der warner sich selbst nicht beobachten und den gleichen mechanismen verfallen, die damals das unglück über die menschen brachten.
im moment scheint es so, als bekäme deutschland eine so schwere linke schlagseite, dass es demnächst nach links kentert. meistens versinkt ein schiff dann.
die unkenntnis der geschichte, das wenig-in-frage-stellen aktueller vorgänge und vor allem, das den anderen vorgehaltene, dabei selbst praktizierte vereinfachen der umstände, machen besorgt über unsere zukunft.
die freiheiten — für die sich unsere eltern und großeltern einsetzten — werden leichtfertig geopfert, im sinne einer vereinfachung und aus unverständnis. die höchsten güter sind die gedankenfreiheit, die freiheit über den eigenen körper bestimmen zu können, das eigentum. schleichend — gemäß der salamitaktik lesen wir im artikel — wurden diese freiheiten beschränkt. mit großem applaus gegen die raucher, dann gegen die homophobie, jetzt gegen andersdenkende. achja, hat es nicht mit der angurtpflicht begonnen? der staat nimmt dem bürger eigenverantwortung, weil dieser scheinbar nicht in der lage ist, über sich selbst zu bestimmen.
es scheint so, als ob die gesellschaft (oder sind es bloß die eliten) sich bereits so weit nach links lehnt, dass jede links-mitte-bemerkung als rechts markiert werden kann (was sie ja aus dieser stark-linken, vielleicht sogar links-extremen, sicht ist). diese tatsache, dass eine gemäßigt linke aussage rechts einer links-extremen aussage erscheint, paart sich nun mit der vereinfachung, dass jede rechte äußerung von einem rechten getan wird. es wird weiter vereinfacht: jeder rechte ist ein nazi. und jetzt tappt die linke elite in die falle. statt eine meinung als meinung stehen zu lassen, wird diese – weil sie nicht zum eigenen weltbild passt und weil sie argumentativ vielleicht nicht auszuhebeln ist – als schädlich und daher verboten markiert. denkverbot!
die warnung der libertären (»liberal« kann man kaum mehr verwenden, weil es mitunter mit »liberal socialists« in den USA, also den linken, verwechselt wird), dass mit dem rauchverbot das denkverbot vorbereitet wird, bewahrheitet sich in diesen wochen. wenn der staat, die eliten, der meinung sind, nur sie wüssten, was dem körper des bürgers gut tut, und müssten daher auf sein wohlbefinden durch verordnung achten, dann ist es nur logisch, dass sie dasselbe bei den gedanken der bürger und mit den diese einfärbenden texten machen: kontrollieren und verbieten.
das ergebnis: bei jeder aussage (auch bei diesen zeilen hier) überlegt man die auswirkungen in einer verwirrten und wütenden gesellschaft, die mittlerweile unfähig erscheint einen komplexen gedankengang ohne vorurteil zu durchdenken, zu erweitern, zu widerlegen. der reflex ist simplifiziert. es klingt rechts, es ist nazi, daher muss man es verbieten. jedes wort wird mit der messlatte der politischen korrektheit geprüft. dabei wird die messlatte laufend kürzer — die wörterinnen immer länger und unverständlicher.
zeit sich zu besinnen! ein diskurs ist sonst nicht mehr möglich.
es gibt meinungen und ansichten, man kann sie teilen oder eben nicht. aber man soll sie gelten lassen. wer denkverbote ausspricht, bereitet einer welt den boden auf, die er ja eigentlich verhindern will. man bedenke, dass sich links und rechts, auf einem kreis angeordnet, berühren. oder erkenne ich den unterschied zwischen stalin und hitler in bezug auf ihre gewalttaten nicht?

das dilemma

es ist ein laufendes warten auf das bessere, statt einem freuen über das gegebene.

wir streben zum erfolg, dh. zum größeren erfolg. dabei vergessen wir häufig (sehr häufig, fast immer) uns über den erreichten erfolg gebührlich zu freuen. kaum haben wir das eine ziel mit bravour erreicht, haben wir schon das nächste im visier. keine zeit zum verschnaufen. schon gar keine zeit, um sich auf die schulter zu klopfen.
und klopfen zu lassen!
mir scheint, wir haben vergessen, dass wir auch lebensfroh sein sollen. ich glaube, wir müssen das wieder lernen. schleunigst! denn ansonsten steigt der stress und damit die anspannung, die wahrnehmung schränkt sich ein und die dinge werden … einfach. die einfache lösung hat es dann leicht mit uns. jene lösung, die nicht viel nachdenken erfordert, die ohne muse auskommt, denn diese zeit zur muse gibt es oft nicht mehr.

ein beispiel: kaum hat man den vortrag vollendet, verlässt man die bühne. der vortragende hat schon die nächste profilierungsaufgabe im visier. das publikum applaudiert mit begeisterung über den vortrag der leeren bühne.
sich bedanken lassen, sich feiern lassen, das müssen wir offensichtlich erst wieder lernen.
zum glück gibt es eine gruppe, von der wir es uns abschauen können: den schauspielern und musikern. die halten applaus aus, baden darin. das tut den protagonisten gut, aber auch dem publikum.

mir ist das aufgefallen bei der großartigen 10-jahres-jubiläumsfeier des scholariums. zehn jahre vergehen zum einen wie im flug. also kein grund für eine große feier, möge man meinen. auf der anderen seite waren es zehn jahre bestrebung zu und angebot einer modernen aufklärung. es war (und ist) keine aufklärerische ich-weiß-es-besser-vorgangsweise, sondern eine zum denken anregende. damit schärft sie das einzig nützliche werkzeug für unsere aufgabe unsere selbstverschuldete unmündigkeit zu überwinden: unseren verstand.
das jubiläumsfest zeigte mir, man muss ein ziel verfolgen, aber man soll auch zwischendurch den erfolg feiern. diese belobigungen sind ähnlich den kleinen stärkungen, die man während eines marathons zu sich nehmen muss, will man diesen erfolgreich und gesund beenden. ohne stärkung gelingt das kaum.

hat man das erkannt (und führt man es auch durch), dann hat man die kraft weiter am erfolg zu arbeiten. und man hat dann gelernt, sich auch über das gegebene, das bereits erreichte zu freuen und nicht nur nach dem nächsthöheren ziel zu schielen.

die ankündigung

immer wieder kündige ich hier an, dass ich ab nun regelmäßiger, dh. mutiger schreiben/veröffentlichen werde. die gedanken wollen raus und nun, ich kündigte es an, sollen sie auch raus. ungeschönt, so wie es kommt. ich kann und will sie nicht mehr zurückhalten.
das erinnert mich an die vielen ankündigungen der IT-welt. was hat man nicht alles angekündigt. wir nannten sie nur noch »die ankündigungsbranche«, weil man uns die wunderwelt versprach, aber die geräte es trotzdem nicht schafften. immer hieß es, wir müssten ein wenig warten, aber nächsten frühling, sommer, herbst, … dann kündigte man die nächste neuerung an. und wieder wurden wir enttäuscht. genau an diese zeit erinnert mich mein immer wiederkehrendes ankündigen zukünftiger veröffentlichungen — den vielen kleinen hier am weblog, den großen via amazon und co (die »6 sätze über design« zum beispiel). dabei muss man eingestehen: in der zwischenzeit liefert die IT-welt die wunder, die man uns in aussicht gestellt hat: das iPhone, das iPad, das surface-studio, die software-agents, die uns die flüge buchen und das wetter sagen, amazon echo ist auch so »ein wunder« und der lebensraum einiger science-fiction-filme beinahe realität (zumindest was den umgang mit geräten betrifft). das macht zuversichtlich. nach vielen jahren des wartens, realisieren sich die ankündigungen. vielleicht schaffe ich das auch und liefere nun das, was ich all die monate und jahre teils hier, teils unter freunden annonciert habe: die veröffentlichung der gedanken des designers über design, management, designmanagement und gesellschaft.
würde man die regelmäßig lesen wollen, so 300 bis 700 wörter täglich, 30 sekunden lesezeit? würde man einen newsletter oder einen rss-feed abonnieren? bitte sagen/schreiben Sie mir, verehrte leserin, verehrter leser, was Sie davon halten.

der designer als chamäleon

immer wieder die diskussion, wie gelingt das mit dem entwerfen für bestimmte zielgruppen? ist es tatsächlich so, dass der designer einfach über eine definition einer zielgruppe vom marketing informiert wird und dann einfach so für diese zielgruppe entwirft? kann er das überhaupt? na freilich kann er das! 🙂 der designer (meine freunde wissen »der designer« wird von mir als neutrum, als berufsbezeichnung verwendet), also der designer kann das, weil er, so liest man überall, hohe empathische fähigkeiten hat; der kann einfach so in die »schuhe des kunden« schlüpfen. ja und nein. das ist nur die halbe wahrheit. ich habe darüber nachgedacht und mir scheint, der gute designer beschäftigt sich so lange mit einer zielgruppe, bis er selbst teil dieser zielgruppe ist. durch beobachten, durch interviews mit anwendern, mit betreuern, durch studieren der lebensräume verschafft sich der designer wissen, dass es ihm ermöglicht die welt der user (nutzer) nachzuempfinden. wie ein chamäleon passt er sich der zielgruppe an. gleichsam einer trance (beim entwurfsprozess) kippt er in die welt der nutzer, wird selbst einer von ihnen und erträumt sich nun das für ihn ideale produkt — den idealen gegenstand für eine gewissen aufgabe, den idealen prozess, die ideale dienstleistung. wenn wir uns ehrlich sind, dann entwerfen wir designer nicht für die anderen, wir entwerfen für uns selbst — aber eben als mitglied dieser anderen. wir empfinden uns zu einem gutteil, zu 60, 70, 80 % als ein romantische gartenbesitzer in seinen sechzigern, als diabetiker oder als gehörloser, wenn wir gegenstände gestalten; wir erleben uns als ticketbuchender und auskunftsuchender, wenn wir interfaces von software entwerfen; und wir erfahren uns als gast, wenn wir das ankommen im hotel oder als unwissender und ratsuchender, wenn wir das verhalten der call-center-agents entwickeln. der designer ist im augenblick des gestaltens, das heisst des fällens einer entscheidung für den nutzer, ein betroffener. der gute designer versinkt in der rolle des anwenders (vergleichbar einem guten schauspieler, der ist dann die figur). in dieser situation kann er bestens entwerfen, weil er für sich entwirft, weil er in diesem augenblick das gefühl hat, selbst der »leidtragende« seiner fehlentscheidungen zu sein. doch jetzt ist es so, dass wir manchmal produkte erleben, die nicht ganz so sind, wie man sie sich als nutzer erträumen würde. die dinge funktionieren nicht, obwohl sie gut oder interessant aussehen. das sind dann jene, wo es dem designer entweder nicht gelungen ist oder wo er lieber einer »künstlerischen intention« gefolgt ist. davon zu einem anderen zeitpunkt mehr: die künstlerische intention ist eine belehrende. man will die gesellschaft auf etwas aufmerksam machen. das kann unbequem sein, das muss es vielleicht sogar sein. doch das ist nicht das design, das ich meine.
wie gelingt gutes design? indem der designer teil der zielgruppe ist und für sich selbst gestaltet.

die ideen wollen in die welt

jetzt ist schon wieder geraume zeit vergangen, seit meinem letzten posting hier. und wieder fasse ich den entschluß, doch öfter zu posten. es ist nämlich so, erklärte mir eine freundesgruppe kürzlich, die ideen seien hier in unserer welt, versteckt, nicht sicht- und hörbar. aber sie wollen wahrgenommen werden. also suchen sie sich kanäle, damit die menschen ihrer gewahr werden. zum beispiel über blogpostings, aufsätze, buchveröffentlichungen, über ausstellungen und theateraufführungen, vorträge und philosophische diskussionsrunden. am liebsten ist es diesen ideen, wenn möglichst viele menschen von ihnen notiz nehmen, wenn also eine große öffentlichkeit erreicht wird. eine möglichst große. das heisst, das gespräch mit einem freund, die rede am stammtisch sind zwar gut, aber auf lange sicht zu wenig. diese ideen und gedanken suchen sich also menschen aus, von denen sie annehmen, dass sie imstande sind, sie zu verbreiten. mich zum beispiel. also drängen sie sich nun vor und in meinem gehirn und warten auf veröffentlichung. manche werden auch veröffentlicht, vorsichtig und scheu, bei vorträgen und in »g’scheiten diskussionen«, aber der große auftritt vor der weltöffentlichkeit 😉 bleibt ihnen oft verwehrt. das muss sich ändern, bedeuten sie mir. wenn ich sie nicht veröffentliche, dann suchen sie sich andere informationsverbreiter. das ist zum teil ja schon passiert. da wartet eine idee 3, 5, 10 jahre in meinem kopf, einige freunde kennen sie, aber die große verbreitung bleibt aus. ich publiziere sie nicht. kein fernsehauftritt, bei dem man sie vortragen kann, nicht einmal so ein blogposting. da suchte sich diese idee einen anderen weg in die welt. naja, was soll man machen. demnächst bekommt sie auch hier den verdienten raum.
ich werde nun also eine idee nach der anderen auf diesem weblog veröffentlichen. mit mut, wie ich in einem der nächsten posts erläutern werde. kurze texte, schnell zu lesen, als froher und anregender start in den tag oder als gedankenvoller (vielleicht) abschluß eines tages.